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Tow Truck Driver

Von 2012 bis 2019, fast acht ganze Jahre lang, hat DPT-Eigner Sönke Priebe unter dem Titel „TOW TRUCK DRIVER“ für eins der größten Automobilenthusiasten-Magazine Deutschlands (die „TRÄUME WAGEN“ ) eine monatliche, vier- und vielseitige Serie über das Leben und Überleben mit amerikanischen Autos jenseits von Detroit geschrieben. Hier finden Sie die Ausgaben der vergangenen Jahre als PDFs zum Nachschlagen und -lesen.

Jahrgang 2019


Jahrgang 2018


Jahrgang 2017


Jahrgang 2016


Jahrgang 2015


Jahrgang 2014


Jahrgang 2013


Jahrgang 2012

B-Day

Auch 2021 findet der B-Day statt, wie immer und wo immer, oder vielmehr am gleichen Tag und Ort wie immer, nämlich am 25. September am DETROIT PERFORMANCE TECHNOLOGIES-Stammsitz in Weinstadt, 17 Minuten nordöstlich vom Stuttgarter Hauptbahnhof.
Auch im zweiten Krisenjahr bleiben die Rahmenbedingungen stabil: Kickoff ist um 10:20 Uhr - mit gutem Grund - und alle sind dabei, vor und hinter den Kulissen, die Arlington Militia, das B-Body-Hilfswerk, die äußerst geheime Organisation B.O.E.S.E, und die Andersons Privateers, gefürchtete Fullsize-Freibeuter und bekennende Unterstützer der Irischen Unabhängigkeit, sowie die IPCOE.

F-Day

Erstmals, exklusiv, nie dagewesen und dennoch lange erwartet, sagen wir am 25. September 2021 nicht nur B, wir sagen auch F! Unter der Leitung von Sven „Naked Fox“ Volk, mit Unterstützung der Kategorie F und F-Body-Nation.de, richten wir dieses Jahr unter dem Motto „WHAT THE F?!“ den ersten, echten und europaweit einmaligen F-Day aus! Dazu eingeladen sind, dass haben Sie sicher selbst herleiten können, GM F-Bodies aller Generationen, also Camaros und Firebirds und alle deren Derivate von 1967-2002.

11th Southern Muscle Car Showdown

Elf: Auch nach über einer Dekade bleibt der Southern Muscle Car Showdown DAS US-Auto-Event in Süddeutschland, eventuell und wahrscheinlich deshalb, weil das Rezept unverändert ist: NUR amerikanische Autos auf dem Gelände, kein Eintrittspreis, keine Country-Bands, keine Kirmes-Händler, keine Stripshows, keine Showbühne, keine Pokale, kein Moderator, kein Fernsehen und kein Instagram - nur ein nicht kommerzielles Autotreffen für echte Autofahrer, die wegen dem Auto da sind, für unsere Kunden, Freunde, die Freunde unserer Kunden, die Kunden unserer Freunde, die Freunde der Kunden unserer Freunde und-so-weiter, eben für alle angenehmen Menschen, die amerikanische Autos mögen und einen guten Burger zu schätzen wissen.

Und natürlich ist Benjamin „Smokey“ Hehn mit seinem Burgerteam wieder dabei.

Klar soweit? Oder wollen Sie gleich das ganze Rezept haben? Dann bitte: „Amerikanische Autos“ sind Autos von amerikanischen Traditionsherstellern, und damit sind in Nordamerika von aus Nordamerika stammenden Unternehmen für den nordamerikanischen Markt produzierte Fahrzeuge gemeint. Tesla gehört dazu, DeTomaso nicht, Geo leider schon, ein Mercedes nie, ein Daewoo auch nicht, AM General sicher, über Eagle streiten wir uns meinetwegen.

Und wenn Sie allen Ernstes wieder mit Ihrem „amerikanischen“ Honda Ridgeline versuchen, aufs Gelände gelassen zu werden, dann... nun... dann sind Sie wahrscheinlich auch sonst im Leben ein echter Querdenker, und deshalb, aus der Höllenfeuer Flammen, aus der Tiefe meines Herzens, bleiben Sie uns und den Unseren vom Hals. Für so etwas gibt es spezielle Häuser.

Heiße Autos.
Heiße Hamburger.
Freiheit, Demokratie, Wissenschaft, Europa.
Fertig.